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Tipps für Lehrer

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LehrerinDer Timo hat sich in den letzten Wochen sehr stark verändert!


Er kommt müde in die Schule und kann dem Unterricht kaum noch folgen! 

 

 
 
 
 

Sollten Sie Graffiti im Kunstunterricht thematisieren, sprechen Sie auch über die Folgen des illegalen Graffiti.

 

 Jugendliche, die sich für Graffiti begeistern, sollte auch die damit verbundenen Risiken kennen.

 Bevor Sie ein Graffiti-Projekt initiieren, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir beratenSie gerne.

 Das Einstiegsalter der Sprayer liegt bei etwa 13 bis 14 Jahren. Solange die Jugendlichen noch nicht zu sehr mit der illegalen Graffiti-Szene verwurzelt sind, ist die Aufklärung über die Risiken und Gefahren besonders Erfolg versprechend.

 Seien Sie kritisch, wenn Ihnen ein Schüler zusichert, er würde nur legal sprühen. Klären Sie ihn über die Gefahren des illegalen Graffiti auf.

 Sollten Ihnen in Schulbüchern oder Heften Graffiti-Schriftzüge auffallen, schauen Sie sich das schulische Umfeld an. Vermutlich werden Sie diese TAGs in der Schule oder der näheren Umgebung wiederfinden.

 Sprechen Sie mit dem betreffenden Jugendlichen und zeigen Sie, dass Ihnen das Handeln aufgefallen ist. Setzen Sie die Eltern in Kenntnis. Vielleicht führen Sie ein Gespräch mit Eltern und dem Jugendlichen, zu dem Sie auch einen Vertreter des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) hinzuziehen können. Entscheidend ist ein rasches Handeln.

 Setzen Sie angekündigte Konsequenzen gegenüber den betroffenen Jugendlichen durch. Lassen Sie beispielsweise den Jugendlichen seine TAGs wieder entfernen.

 Sprayer malen ihre Graffiti nur dort, wo sie lange sichtbar bleiben. Dort wo ein illegales Graffiti nicht entfernt wird, folgen schnell weitere Bemalungen. Starten Sie eine Aktion "sauberer Schulhof" und lassen Sie Schmierereien an der Schule durch Schülerinnen und Schüler umgehend entfernen. Übertragen Sie beispielsweise die Verantwortung für die Reinigung auf Projektgruppen. Durch die Übernahme der Verantwortung werden sich die Schüler in punkto Sauberkeit stärker mit der Schule identifizieren und eine soziale Kontrolle übernehmen.

Mehr Informationen finden Sie hier

Nutzen Sie die unsere Präventionsangebote oder schalten Sie auf der Homepage Ihrer Schule einen Link zu www.klarschiff-kiel.de

  Ursula Hoffmann-Hauska, Landeshauptstadt Kiel, Amt für Familie und Soziales

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